Anlagepolitik
Anlageziel dieses Fonds ist es, auf den in- und ausländischen Kapitalmärkten unter Geringhalten des Währungsrisikos eine angemessene Gesamtrendite aus Kapitalwachstum und -ertrag in Euro zu erwirtschaften. Dabei wird die Erzielung einer größtmöglichen Rendite bei gleichzeitig angemessenem Risiko für diese Anlageklasse angestrebt. Um dies zu erreichen, legt der Fonds hauptsächlich in Aktien deutscher Unternehmen an. Das Fondsmanagement verfolgt die Strategie, mindestens 61 % in Aktien zu investieren. Dem Fonds liegt ein aktiver Investmentansatz zugrunde. Die Aktienauswahl erfolgt auf Basis einer Unternehmensanalyse. In diesem Beurteilungsverfahren werden die wirtschaftlichen Daten auf Unternehmensebene analysiert und zu einer Gesamteinschätzung zusammengeführt. Die wirtschaftlichen Daten bestehen aus Bilanzkennzahlen z.B. Eigenkapitalquote und Nettoverschuldung und Kennzahlen der Gewinn- und Verlustrechnung - z.B. Gewinn vor Steuern und Jahresüberschuss. Des Weiteren werden Kennzahlen der Kapitalfluss-Rechnung - z.B. Kapitalfluss aus laufender Geschäftstätigkeit - und Rentabilitätskennzahlen - z.B. Eigenkapitalrentabilität und Umsatzrendite - analysiert. Ergänzend fließen Bewertungskennzahlen - z.B. Kurs-Gewinn-Verhältnis, Dividendenrendite - sowie die qualitative Beurteilung der Unternehmen - z.B. der Qualität der Produkte und des Geschäftsmodells des Unternehmens – in die Bewertung ein. Darüber hinaus werden bewertungstäglich volkswirtschaftliche Daten - z.B. Zinsen und Industrieproduktion - analysiert und Schlussfolgerungen zur Attraktivität von Aktienmärkten und Industriegruppen gezogen. Die aus den aufgeführten Kennzahlen und volkswirtschaftlichen Daten gewonnenen Erkenntnisse bilden die Grundlage für das Management dieses Aktienfonds. Um den Erfolg des Aktienauswahlprozesses zu bewerten, wird der HDAX Total Return Index in EUR® verwendet. Die initiale und kontinuierliche Wertpapierauswahl erfolgt im Rahmen des beschriebenen Investmentansatzes unabhängig von diesem Referenzwert und damit verbundenen quantitativen oder qualitativen Einschränkungen. Dieser Investmentfonds darf mehr als 35 % des Sondervermögens in Wertpapiere und Geldmarktinstrumente der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Hessen investieren. Das Fondsmanagement wird durch einen Anlageausschuss beraten. Es können Derivate zu Investitions- und/oder Absicherungszwecken eingesetzt werden. Ein Derivat ist ein Finanzinstrument, dessen Wert – nicht notwendig 1:1 – von der Entwicklung eines oder mehrerer Basiswerte wie z. B. Wertpapieren oder Zinssätzen abhängt. Die Erträge eines Geschäftsjahres werden bei diesem Fonds grundsätzlich ausgeschüttet. Die Ermittlung der Rendite erfolgt auf Basis der täglich berechneten Anteilpreise, welche auf Grundlage der im Fonds enthaltenen Vermögenswerte berechnet werden. Der Fonds legt mehr als 50 % des Aktivvermögens (Wert der Vermögensgegenstände ohne Berücksichtigung von Verbindlichkeiten) in Kapitalbeteiligungen i.S.d. § 2 Abs. 8 InvStG an.
Performance-Diagramm (27.02.2026)
Performance (27.02.2026)
Kumulierte Performance (27.02.2026)
Performance im Jahr (27.02.2026)
Risikokennzahlen (27.02.2026)
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1 Jahr |
3 Jahre |
5 Jahre |
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16,98 % |
13,94 % |
15,92 % |
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0,56 |
0,69 |
0,40 |
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2 |
3 |
3 |
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-17,44 % |
-17,44 % |
-30,37 % |
Risiko-Rendite-Matrix (27.02.2026)
Top 10 Holdings
| Airbus SE Aandelen aan toonder |
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7,37 % |
| Allianz SE vink.Namens-Aktien |
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7,30 % |
| Deutsche Bank AG Namens-Aktien |
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3,46 % |
| Deutsche Telekom AG Namens-Aktien |
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4,63 % |
| Fresenius SE & Co. KGaA Inhaber-Stammaktien |
|
3,35 % |
Branchen
| Automobile |
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6,77 % |
| Banken |
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5,09 % |
| Chemie |
|
4,11 % |
| Industrie |
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20,64 % |
| Konsumgüter |
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4,46 % |